Sturm 
Sunday, April 6, 2008, 09:10 PM - Theologie
Hab mich mal wieder als Autor betätigt. Hier ist der "Krimi" nachzulesen. Titel: Sturm

Bier kaufen in Worms 
Sunday, March 16, 2008, 07:39 AM - Tagebuch
Gestern stand ich hier im einschlägigen Getränkehandel und mir brach es fast das Herz. Ca. 12 Kästen leckerstes Eichbaum Ureich Premium Pils standen hier -in sicherlich nicht artgerechter Haltung- eng eingepfercht zwischen Licher und Krombacher. Ein Anblick, den zu ertragen meine seelischen Belastungsgrenzen neu auslotete.
Mein barmherziges Retterherz begann in mir zu schlagen und ich hätte am liebsten alle befreit. Aber diese gierigen Menschen hier handeln mit diesen süßen Dingern. Bierhandel ist das! Jawohl! Und auch noch staatlich legitimiert.
So befreite ich -begleitet von einem Todesseufzer meiner eh schon gebeutelten Geldbörse- zwei der kleinen Kästchen aus ihrem Schicksal, indem ich sie käuflich erwarb.


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Mal den Kopf leer schreiben... 
Monday, March 3, 2008, 07:27 PM - Gemeindegründung
Millionen Deutsche sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Das Mittelalter versprach das jenseitige Heil, die Moderne versprach den Himmel auf Erden. Doch Vernunft und Wissenschaft konnten weder weltweite Gerechtigkeit, noch den Weltfrieden herbeiführen. Utopia blieb Utopie. Enttäuscht von den Idealen der Moderne suchen die Menschen der Postmoderne einen neuen Sinn. Individuell, wie von der Moderne geprägt, jedoch nicht immanent, wie diese, sondern transzendent ausgerichtet.
Die Werbung, die TV Sender sind voll von Übernatürlichem, Religiosität boomt, Religiosität lässt sich gut verkaufen. Die Menschen flitzen nach Tibet, in Klöster, Promis machen sich auf den Jakobsweg...... nur Blinde könnten jetzt noch übersehen, dass hier etwas Großes in Bewegung ist. Die Menschen suchen nach einem Wesen, das größer ist als sie und/oder nach einem sinnstiftenden Ereignis.
Wenn ich mir das bildlich vorstelle, sind das Millionen Menschen die auf der Suche nach dem Sinn unterwegs sind. Das erschreckende: Sie laufen an unseren Kirchen vorbei. Das heißt unsere Kirchen scheinen den Geist der Zeit noch nicht gegriffen zu haben.
Menschen sind auf der Suche nach Spiritualität, nach Beziehung. Wir stehen auf den Kanzeln und Predigen theologische Wahrheiten.....an den Menschen vorbei. Schön das von den Kanzeln Gottes Wort zu hören ist. Reicht das? Ich meine, die Menschen wollen Gottes Wort wieder erleben.
Neue Formen sind notwendig. In Synthese mit Inhalt und Gegenwart. Die „Stille Zeit“ unsere oft verarmte evangelikale Form der Spiritualität, die Frontalpredigt, statische Gemeindehäuser, zu überdenken.
Mirko sagte mal, man müsse beobachten wo Gott Großes bewegt, dann hingehen und sich gebrauchen lassen. Ich habe da lange drüber nachgedacht und bin immer davon ausgegangen, es gehe darum zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Jetzt meine ich, das ich mir die Zeit wohl kaum aussuchen kann, ich lebe jetzt. Also geht es vielmehr darum die Zeichen der Zeit zu sehen und richtig zu deuten. Die Epoche oder Kultur und die Bedürfnisse der Menschen darin zu reflektieren. Der Esoterikboom u. ä. ist nicht zu verteufeln. Vielmehr sollten wir endlich erkennen dass hier Menschen seit Jahren einen Hunger nach Sinn, eine Ahnung von Gott haben. Füttern wir sie endlich nicht mehr mit Steinen sondern mit richtigem Brot! Mit Brot das sie essen können und das sie ewig sättigt! Und wir sind Teil einer großen Sache! Wir werden uns nicht mehr über drei "Bekehrte" freuen, sondern über 3 Millionen! Es wird immer von Erweckungen geschrieben. Weiß nicht was ich von diesem Wort halten soll. Aber wenn ich es so definiere, das Gott eine Ahnung und ein Verlangen nach ihm selbst in Menschen setzt, dann ist es das was ich gerade sehe und erlebe und wir müssen "nur" noch ernten. Dann könnte das bevorstehende "Erweckung" sein.
Kopf leer geschrieben...


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Ausbildung zum klinischen Seelsorger 
Thursday, February 21, 2008, 09:31 AM - Tagebuch
Diese Ausbildung ist echt der Hammer. Ich fühle mich am richtigen Ort. Es tut gut wenn man merkt das man Fähigkeiten hat. Diese Fähigkeiten in Theorie- und Praxiseinheiten mit Fertigkeiten zu verbinden ist ein großer Gewinn. Dieser Teil des Theologiestudiums macht mir am meisten Freude. Gerne würde ich weiter in die Ausbildung als Seelsorger investieren. Es tut gut wenn man merkt: "Ich kann etwas". In weiten Teilen des doch sehr wissenschaftlichen Studiums geht mir das weniger so.
Unterricht geht weiter...

Das Unbier 
Monday, February 11, 2008, 06:58 AM - Tagebuch
Diesen Eintrag ohne Bilder zu bloggen ist wie Günter Netzer ohne Frisur vor die Kamera schicken. Wie Hawaiitoast ohne Hawaii, Kornflakes ohne Flakes oder Bud Spencer ohne Terence Hill.
Nach dem wir gestern Abend auf der Suche nach einer Kneipe in dem Dorf Holzhausen fast die letzte Hoffnung auf ein kühles Bier begraben hatten, entdeckte einer meiner Kommilitonen -ausgestattet mit einem untrüglichen Spürsinn für derartige Amüsements- eine Kneipe. Nun wie jeder weiß, es gibt in der deutschen, facettenreichen Trinkkultur nicht DIE Kneipe. In wie weit dieses dörfliche Prachtstück überhaupt der Kategorie Kneipe zugeordnet werden sollte bleibt ungewiss.
Jedenfalls gab es im wohnzimmerlich anmutenden Trinkzimmer auch Bier. Doch auch hier stellt der deutsche Genusstrinker fest: Es gibt nicht DAS Bier. Meines Erachtens ist Bier nicht einmal eine Geschmacksfrage. Es gibt Gutes und Schlechtes. Nach einer Karte zu fragen traute sich keiner von uns...die Lokalität erweckte nicht den Anschein eine solche zu führen. Nett den Opa hinterm Tresen gefragt, bekamen wir die Antwort. Krombacher. Verzweiflung. Welch ein Rückschlag. Krombacher. Das Unbier. Selbst kalt nicht genießbar.Krrrrrrombacher, nur Krrrrombacher........ rollte er inbrünstig!

Bilder jetzt hier!
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Leben auf dem Weg 
Tuesday, September 18, 2007, 03:46 PM - Tagebuch
Ich denke nicht darüber nach was wäre wenn, - sondern ich denke darüber nach wie ich sein könnte und werde so!

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Kind und Erwachsener – die starke Truppe Gottes! 
Friday, August 31, 2007, 08:21 AM - Theologie
Der im Glauben „Erwachsene“ Jan zweifelt, und mein inneres Kind ist verzweifelt. Das trifft wohl sehr gut mein momentanes Glaubensleben. In diese Situation hinein empfangen ich von Gott, wie berichtet, den Satz: Ich will doch nur zurückgeliebt werden. Nun kann ich etwas mit diesem Satz anfangen.
Lasst euch nicht durch die Begrifflichkeiten der Transaktionsanalyse verwirren. Vielleicht könnt ihr das auch so verstehen wenn ich davon schreibe das jeder ein Kind in sich trägt (nachzulesen: Willy Weber; entdecke das Kind in dir).

Mein inneres Kind kann vertrauen. Es kann sich vorbehaltlos Gott hingeben. Manchmal werde ich wehmütig, wenn ich an meinen Glauben als Kind denke. Ich habe darum gebetet das ich mein Matchboxauto wieder finde, das Gott in der Klassenarbeit bei mir ist, das unser Kaninchen wieder gesund wird. Ich habe Gott geliebt und Jesus war mein bester Freund ohne den ich nicht leben konnte und wollte. Darum ihn habe ich in der Schule den Mund aufgemacht und von ihm erzählt, weil ich ihn bei mir wusste. Unanfechtbar, grenzenlos Vertrauend, Geliebt gefühlt, Sicherheit.

Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach:
Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.


Jesus sagt das wir umkehren können und wieder werden können wie die Kinder.
Traumhaft. Aus dem Munde der Kinder und Säuglinge hast du Macht gegründet...Ps. 8,3 Menschen die so glauben sind Gottes starke Truppe. Kind im Glauben sein ist einfach ein wunderbares Gefühl.
Der Kirchenvater Augustin hat einmal gesagt: „Ohne Gott wären alle Menschen Waisen!“

Dieses romantische Bild meines Kinderglaubens kann allerdings in einer Welt der Erwachsenen kaum bestehen. Der Glaube muss trotzdem wie Paulus sagt erwachsen werden. Prüfen und das Beste behalten. Der Verstand wird Erwachsen. Ich prüfe meine Glaubensinhalte und mein Glaubensleben. Ich studiere mit meinem Verstand Theologie. Doch in meinem Herzen bleibe ich Kind. Von Ganzem Herzen. Das ist es was lebendig hält. Ein kinderfreier Glaube mag dogmatisch korrekt sein, aber er ist steril, er kennt die Freude nicht, er macht keinen Luftsprung. Das Kind es, das Gott zur Ehre in die Luft springt, sich an Gott freuen kann wie an Weihnachten und Ostern zusammen und ihm zur Ehre lobpreist.

Gott spricht zum kleinen Kind im Jan: „Ich will doch einfach nur zurückgeliebt werden“. Der kleine Jan kann das nun bedingungslos tun, während der große vielleicht noch mal sein Offenbarungsverständnis checkt.
Ich kann zweifeln und glauben gleichzeitig und beides gehört zusammen. Nur dadurch entsteht Fortentwicklung.
Letztlich geht es darum im Glauben reif und Erwachsen zu werden, das Kind aber nicht zu verlieren. Wir bleiben lebendig, echt, wir sind Gottes starke Truppe, weil wir wie die Kinder bedingungslos vertrauen und unser Handeln daraus entspringt!

Ich habe das einfach mal sehr unvollkommen aufgeschrieben. Sind nur meine zu diesem Zeitpunkt nicht endlich reflektierten Gefühle und mich persönlich betreffende Erkenntnisse. Vielleicht bin ich der einzige der was damit anfangen kann, vielleicht hilft diese Erfahrung anderen ja auch weiter.

Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach:
Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.





die Zone rockt! 
Monday, August 27, 2007, 08:49 AM - Gemeindegründung
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Funktioniert sogar im Urlaub. Gemeindegründen in Ostdeutschland. Ein Traum, eine Vision, total naive Idee? Hab gestern meine erste FeG der alten Bundelsländer erlebt. War auch allerhöchste Zeit. Dachte das sei eine Neugründung und komme in eine Gemeinde die 1945 gegründet wurde. Langes Gespräch mit Tim dem Pastor. Hier passiert viel. Aber es ist ein hartes Pflaster, vor allem für "Wessis". Dringend sollte ich mich mit der Geschichte der alten Bundesländer auseinandersetzen. Im Speziellen mit der FeG Geschichte in diesen Breitengraden. Die Menschen wohnen hier unter sich und sind, geprägt durch die Geschichte, ein wenig "seltsam" (Nichts Neues für Menschen die mal eine Zeit in Ewersbach verbracht haben!)
Diakonie als Grundlage halte ich immer noch für den besten Weg. Ich glaube wenn man hier als Westdeutscher die Menschen erreichen will ist man nicht Pastor sondern Diakon und Missionar.Dienen heißt sicherlich DAS Stichwort.
Mitte September gehts dann für einige Tage in die Hauptstadt. Das Gemeindegründungsprojekt Berlin-Brandenburg werde ich mir anschauen und sicherlich wieder eine ganz andere Arbeit erleben im multikulturellen Berlin.

Auf der Fahrt hierher durfte ich Altes neu entdecken. Der Kopf von Theologiestudenten ist voll mit Dogmatik, Ethik, Exegese u.v.m. Wer nicht aufpasst dem rutscht das ins Herz. Aber im Herz möchte ein Anderer wohnen.
"Ich möchte einfach nur zurückgeliebt werden" war die Antwort auf eine tief im Innernen an Gott, unsere Beziehung betreffend, gestellte Frage....

Wetter ist nett und das Meer kalt

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Warum ein Bier ein Gegenstand ist! 
Tuesday, May 15, 2007, 06:18 PM - Theologie


Das ist das Zimmer in dem der Jan arbeitet. Oft ist er viele Stunden am Tag an diesen Schreibtisch gefesselt. Natürlich nicht in echt. Mehr so transzendent.
Aber um den Jan soll es gar nicht gehen, sondern um den Gegenstand. Und zwar um den Gegenstand der Dogmatik. Wie bitte? Noch mal von vorne!

Also, es gibt da einen Mann, der heißt Joest. Wilfried Joest. Und der Herr Joest, dem war eines Tages langweilig, und da hat er überlegt, wie er sich die Zeit vertreiben könne.
Und dann hat er sich eben mal gefragt, was den der Gegenstand der Dogmatik ist.
Das kann man sich ja mal fragen. Wenn einem mal langweilig ist.
Ihr denkt jetzt vielleicht: Was für eine blöde Frage.
Macht nix, hab ich auch gedacht. Also mit Gegenstand meint der Herr Joest nicht wie man meinen könnte ein Auto, ein Baum oder ein gekühltes Bier. Der Herr Joest meint das anders. Gegenstand, aber anders halt.
Eigentlich meint er mit dem Gegenstand den Gott.
Ihr könntet dem Herrn Joest, wenn ihr ihn mal treffen würdet, natürlich sagen, das der Gott doch gar kein Gegenstand ist, aber der Herr Joest meint das ja anders.
Der Herr Joest will sagen, dass das worum es in der Dogmatik geht, Gott ist.

Aber der Herr Joest geht da noch viel weiter. Der hat dann noch mal ein bisschen nachgedacht und dann ist ihm was eingefallen und dann hat er gesagt, das der Gott was gesagt hat.
Jetzt seid ihr alle ganz gespannt und wollt wissen was der Gott gesagt hat.
Und weil ich den ganzen Tag am Schreibtisch sitze und spannende Sachen lese, weiß ich auch was der Gott gesagt hat.
Der Gott hat nämlich gesagt, das er Gemeinschaft mit uns möchte (Levitikus 26,12 „Und ich werde in eurer Mitte leben und werde euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein“). Und dann hat er es allen Menschen gesagt, indem er seinen Sohn, den Jesus zu uns auf die Erde geschickt hat. Jesus wird nämlich im Neuen Testament auch das Wort (logos) genannt. Alles klar?

Also ist der Gegenstand der Dogmatik kein Auto, Baum oder gekühltes Bier sondern der Gegenstand der Dogmatik ist Gott, wie er sich uns in Jesus Christus gezeigt hat.
Puh. Das war jetzt gar nicht so leicht, könnte man vielleicht denken.

Aber der Herr Joest hat noch mal nachgedacht. Aber davon schreibe ich dann beim nächsten mal, wenn ich noch mal ganz lange an meinem Schreibtisch gesessen habe und die schlauen Sachen gelesen habe.
Ich sag nur noch kurz worum es dann geht, dann könnt ihr schon mal ganz gespannt sein.

Also irgendwann, bevor der Herr Joest gelebt hat, da haben andere schlaue Männer, die jetzt aber alle tot sind gesagt, das man den Gott auch an der Schöpfung erkennen kann (Wenn man hinguckt).
Also mit der Schöpfung meinen die alles was der Gott gemacht hat. Z.B. die Autos, die Bäume und das leckere Bier. Und dann haben die nämlich gesagt, das der Gegenstand der Dogmatik dann ja auch die Schöpfung, also das Auto der Baum und das Bier ist.
Und dann habe ich mir gedacht, weil ich vor lauter am Schreibtisch sitzen schon eine ganz trockene Kehle hatte, also hab ich mir gedacht: Ich mach mal ein bisschen praktische Dogmatik und guck mal wie der Gegenstand der Dogmatik so schmeckt!

Alles klar?
Prost!
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Vision Group 4 
Sunday, March 11, 2007, 11:56 AM - Gemeindegründung
Willst du weitherzig
oder engstirnig sein?

Willst du pralles Leben
oder im religiösen Nebel verkümmern?

Willst du unverschämt in dieser Welt sein
oder farblos von dieser Welt?

Wilst du die globale Dimension
oder eine Botschaft für Eingeweihte?

Willst du ein großes Haus für die kleine Welt
oder eine Insel für Fromme?

Willst du, daß Got dir mit seiner Fülle im Alltag dient
oder willst du deine Gottesbegegnungen auf den Gotesdienst beschränken?

Willst du offen zur Straße leben
oder dich im Hinterzimmer verziehen?

Willst du Weltreisender geistlich und geistig sein,
oder ewig Wartender auf DEN Auftrag Gottes?

Willst du dein Glaubensleben nicht auf einen Ort beschränken
oder beschränkst du Gott auf einen Ort?


Formuliert von Elisabeth im Rahmen der Gründung einer Internationalen Gemeinde in Hamburg. Während meines Praktikums im "Why not?" hatte ich die Chance an einer dieser Vision Groups teilzunhemen. Es ging der Gruppe um das Gemeinsame "wir", ein spannender Findungsprozess. Das war echt gut!
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