Sommer 
Thursday, June 18, 2009, 07:07 AM
Es ist Sommer, egal ob man schwitz oder friert,
Sommer ist was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer, ich hab das klar gemacht,
Sommer ist wenn man trotzdem lacht.
Passend für den absolut verregneten Sommer im Ruhrgebiet.
Doch davon will ich eigentlich nicht berichten.
Ende des zweiten Schuljahres musste ich mich nämlich entscheiden, ob ich meine Ausbildung verkürzen soll oder nicht.
Von Anfang an war mir eigentlich klar, dass ich drei Jahre mache. Warum sollte ich mich denn beeilen. Doch als der Tag der Entscheidung näher rückte, fing ich an zu überlegen.
- Im Winter lässt sich besser lernen als im Frühling
- Schneller weg vom BV
- Zusammen mit Leonie oder gar nicht
- Noten könnten fast nicht besser sein
- Lehrer fördern die Verkürzung, 3/4 der Klasse macht nur 2 1/2
- Lehrerwechsel, da die Verkürzerklasse von meinem Lieblingslehrer unterrichtet werden. Wenn man sich anguckt wer nicht verkürzt und welche Lehrer die bekommen... naja
Nach längerem Hin und Her war klar: Ich Verkürze. All diese Punkte waren ausschlaggebend, dass ich mich dafür entschied.
Der BV war nicht so glücklich über die Entscheidung, da es eigentlich unüblich für BV-Azubis sei (eine über mir hat auch verkürzt), gab aber letzendlich sein OK. Ging ja auch nicht anders.
Und somit war auch diese Sache vom Tisch und wie sich später zeigte die absolut richtige Entscheidung.
Jetzt rückte das Ende meine Ausbildung unweigerlich näher.

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Hebamme Klappe die Erste 
Thursday, June 18, 2009, 07:00 AM
Durch die Zeit im Krankenhaus hatte ich viel Zeit nachzudenken was mal aus mir werden sollte. Immer mehr erinnerte ich mich an meinen Traum Hebamme zu werden. Ich kann nicht sagen, dass ich das Krankenhaus gehasst habe. Ehrlich gesagt genoss ich die Zeit dort mehr oder weniger. Bis auf die hammer Kopfschmerzen und den Ganzkörpermuskelkater war ja alles super.
Aber der Gedanke an den Hebammenberuf lies mich nicht mehr los und verfolgte mich sehr lange. Ich erkundige mich, las viel und redete mit Freunden und Eltern. Es waren gute Gespräche, die wir führten. Ich betete viel und bat Gott, falls es das nicht ist, bzw. falls es nicht die Zeit dafür ist mir den Wunsch zu nehmen. Doch danach sah es nicht aus. Ich war glücklich und hatte einen Plan. Erstaunlich real sogar. Das ist ja das ungewöhnliche an mir. Meistens sind meine Pläne, Träume und Wünsche doch eher unrealisierbar. Klar würde es schwierig werden einen Platz zu bekommen. Aber wenn Gott will... ihr wisst schon :)

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Epilepi aber happy... 
Sunday, June 7, 2009, 05:28 PM
... ist das geschmacklos? Keine Ahnung. Aber auf mich trifft das dann doch zu. Die Zeit im Krankenhaus fand ich, bis auf die krassen Kopfschmerzen und einen Muskelkater am ganzen Körper, ganz ok. Ich machte mir nicht so viele Gedanken was passiert war und was sich jetzt ändern könnte. Als ich dann zu Hause war, kam dann ein kleiner Zusammenbruch. Ich war plötzlich alleine im Zimmer, hatte nichts zu tun und wusste nicht wie ich mit dem ganzen umgehen sollte. Dank meiner Mitbewohnerin hab ich die Kurve wieder bekommen und nach kurzer Zeit gings mir gut. Bin ja gut darin mich schnell mit Situationen abzufinden. In diesem Fall war das sehr gut. Ich lebe damit, und hoffe und bete, dass ich die Tabletten irgendwann wieder absetzten kann.
So bin ich jetzt seit Anfang Februar also Anfallfrei. In dieser Zeit hat sich herausgestellt, dass ich davor ca. 4 Stück hatte. Das ist schon krass wie lange das ging. In regelmäßigen Abständen und ich wusste von nichts. Klar, die Erinnerung war ja auch nie da.
Aber seit dem ist nichts mehr passiert und ich bin sehr dankbar dafür.
So, mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen.
Die nächsten wichtigen Ereignisse folgen ....

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UFF 
Sunday, June 7, 2009, 05:18 PM
Ich hab grade gesehen, mein letzter Eintrag ist schon über ein Jahr her. Und in dieser Zeit ist sooo viel passiert. Um alles in einem zu schreiben, werde ich einfach die wichtigsten Ereignisse knapp umschreiben. Mit der Zeit nach dem letzten Eindrag werde ich wohl anfangen.

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kurz und knackig 
Friday, February 8, 2008, 04:27 PM
Ich bin wieder zu Hause.
Müde, leicht deprimiert, aber endlich zu Hause.
Über jede Ablenkung dankbar.
Eigendlich wäre es sinnvoll einfach hier in den Blog zu schreiben was in der letzten Woche so alles passiert ist. Aber ich hab keine Lust und werde dewegen nur die paar Zeilen hier lassen.
"Danke,es geht mir gut."

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